Rekordmarke in Sicht
Der Goldpreis setzt seinen Höhenflug fort und nähert sich erneut einem historischen Höchststand. Investoren suchen Sicherheit in dem Edelmetall, das sich als krisenresistente Anlage bewährt hat.
Gold als Schutz vor Inflation und Unsicherheiten
Mit einem Preisanstieg von bis zu 1,1 Prozent kletterte der Goldkurs auf 3051 US-Dollar je Feinunze und liegt damit nur knapp unter dem bisherigen Rekord von 3057,21 US-Dollar. Analysten prognostizieren weiteres Wachstum. „Wir erwarten, dass der Goldpreis im zweiten Quartal die 3100-Dollar-Marke durchbrechen wird“, erklärt Aakash Doshi von SPDR ETF Strategy. Bis Ende 2025 könnte Gold um weitere acht bis zehn Prozent zulegen.
Die anhaltende Nachfrage resultiert aus globalen Unsicherheiten, geopolitischen Spannungen und Inflationsängsten. Anleger ziehen Gold als sichere Anlageklasse Aktien und anderen Wertpapieren vor.
Marktanalysten bleiben optimistisch
Trotz bereits hoher Notierungen gehen Experten von weiterem Potenzial aus. „Die Nachfrage bleibt stabil, solange wirtschaftliche Unsicherheiten bestehen“, so ein Finanzanalyst. Niedrige Zinsen und schwankende Märkte verstärken den Trend.
Wie weit kann der Goldpreis steigen?
Einige Analysten erwarten kurzfristige Korrekturen, doch langfristig bleibt der Aufwärtstrend bestehen. Historische Daten zeigen, dass Gold in Krisenzeiten neue Höchststände erreicht. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, sind auch Preise über 3100 US-Dollar denkbar.
Die kommenden Monate werden zeigen, ob Gold seinen Rekordkurs fortsetzen kann. Die anhaltende Nachfrage deutet jedoch darauf hin, dass das Edelmetall weiterhin eine attraktive Anlagemöglichkeit bleibt.